Monats-Archive: Februar 2012

Videoabend mit Pizza

Endlich Wochenende. Zeit zum Ausspannen und Relaxen. Wer sich für das wohlverdiente Wochenende genau das vorgenommen hat, der hat mehrere Möglichkeiten, um den Stress des Alltags hinter sich zu lassen, auch wenn es nur für ein oder zwei Tage ist. Manch einer wird vielleicht einen Videoabend mit Freunden planen, jemand anders wird Freunde oder Familie besuchen oder Besuch empfangen. Wiederum andere werden die freien Tage ganz alleine oder in geselliger Zweisamkeit mit dem Partner verbringen.

Den Stress abbauen kann man am besten, indem man sich nicht zu viel aufhalst. Dies beinhaltet auch die zeitaufwendige Zubereitung von Essen. Die ideale Lösung für einen gelungenen Abend, in gemütlichem Beisammensein, ist ein Pizza Lieferservice. In aller Ruhe wird die Lieblingspizza zu Hause ausgewählt, ein Anruf genügt, und schon kommt der Pizzamann mit der wohlriechenden Leckerei direkt an die Haustür. Für all diejenigen, die sehr großen Hunger haben, oder aber auch für Gruppen, eignen sich Pizzen in Übergrößen. Sonderwünsche, was den Belag der Pizza angeht, werden gerne entgegengenommen.

Und wenn die Telefonnummer des Pizza Lieferservice mal wieder nicht auffindbar ist, so kann man auch ganz problemlos im Internet nach dem nächstgelegenen Pizza Lieferservice schauen und gleich direkt bestellen. Wem nach einem besonderen Wein, aber auch anderen Getränken, gelüstet, der kann gleich die Getränke mit bestellen. Wenn es dann an der Haustür klingelt, werden, im Gegensatz zu sonst, alle aufspringen und zur Tür rennen. Jeder Pizza Lieferservice legt großen Wert darauf, dass der Kunde seine Pizza in so kurzer Zeit wie nur möglich geliefert bekommt.

 

Wann also spricht man von Steuerhinterziehung?

In routinierten Abständen fragt sich der Bundesbürger, zu welchem Zeitpunkt es sich tatsächlich um Steuerhinterziehung handelt. Zunächst einmal mag die Frage zu Anfang einfach wirken, jedoch wenn man sich keinesfalls mit dem Steuerrecht auskennt, kann die Antwort recht schwierig ausfallen. Wenn ungenügend Steuern an die staatlichen Finanzbehörden abgeführt, somit im rechtlichen Sinne verkürzt werden, ist das eine Steuerhinterziehung, die als Straftat gilt und folglich verfolgt wird. Falls man sich kompetenten Rat verschaffen möchte, sollte man sich an den Wirtschaftsprüfer wenden. In welchen Fällen redet man von Steuerhinterziehung? Das ist nicht bloß dann der Fall, sobald den Finanzämtern unrichtige oder unvollständige Angaben übermittelt werden. Selbst der Versuch ist nach internationalem Strafrecht bereits strafbar. So ein Straftatbestand kann nach geltendem deutschen Recht mit Freiheitsstrafe oder im günstigsten Fall mit einer hohen Geldstrafe geahndet werden. Strafbar ist es zudem, das Finanzamt über steuerlich erhebliche Tatsachen im Unklaren zu lassen oder die Benutzung von Steuerzeichen oder Steuerstempeln pflichtwidrig zu unterlassen, (bspw. bei der Produktion von Zigaretten). Schwierigkeiten aufzudecken und den legitimen Rahmen einzuhalten, dazu sind Steuerprüfer fähig und in der Lage.

Firmen sowie Selbständige bekommen für die Ausführung der Aufträge Umsatzsteuer und es kann hierbei vorkommen, dass sie diese nicht ans Finanzamt abführen. Internationales Steuerrecht besagt, selbst die Einkommenssteuer ist häufig Gegenstand von Ermittlungen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Strafbar macht man sich also, wenn man ein gewerbsmäßiges Einkommen erzielt, dieses aber nicht gegenüber dem Finanzamt vorschriftsmäßig angibt. Im Übrigen besteht auch ein Straftatbestand, wenn Firmen – aber auch Privatpersonen – so genannte "Schwarzgelder" an ausländische Banken buchen, um sie da mit Rendite anzulegen und keine Steuern an den deutschen Staat zurückgeführt werden. Zu zahlreichen Ermittlungsverfahren und daraus folgend enormen Steuernachzahlungen, führten die sogenannten Steuer-CDs aus der Schweiz sowie Liechtenstein, welche auch zu Debatten führten.

Wann redet man von Steuerhinterziehung? In der breiten Gesellschaft ist die Steuerhinterziehung oftmals ein lapidares Kavaliersdelikt, die bekannten Fälle aus den Medien von Prominenten sowie Politikern ist eine Folge dessen, dass man diesen Umstand keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen sollte. Abhilfe kann dabei ein Wirtschaftsprüfer leisten. Wer sich selbst anzeigt, kann aus einem solchen Verfahren noch vergleichsweise glimpflich herauskommen. Auf der anderen Seite wirbt die deutsche Regierung ja sogar damit, eine Steueramnestie zu gewähren. Das bedeutet, sie sieht bei entsprechender Nachzahlung der Steuern von einer Strafverfolgung ab, dadurch erhofft sich der Staat natürlich Mehreinnahmen in Milliardenhöhe. Man sollte sich als Betroffener aber nicht in jedem Fall darauf einlassen: natürlich ist der allererste Schritt, einer Steuerhinterziehung aus dem Wege zu gehen und seine Steuern regelmäßig abzuführen. Falls man sich jedoch nicht ganz sicher ist bzw. schon einen etwaigen Fehler entdeckt hat, dem ist auf alle Fälle anzuraten, zuerst den Steuerberater hinzuzuziehen.

Dem Barcode auf der Spur – was genau sind Warenwirtschaftssysteme?

Beim Einkaufen im Supermarkt oder in der Boutique hat jeder schon einmal das Piepsen gehört oder den roten Scanner gesehen. Doch die komplexen Systeme, die im Hintergrund agieren und deren Nutzen, kennt an sich kaum kein Mensch. Was genau diese Warenwirtschaftssysteme sind, soll nachfolgend erläutert werden.

Wissen, dass etwas verkauft wird

Ein Warenwirtschaftssystem setzt nicht im Verkauf an, vielmehr wird mit einem Warenwirtschaftssystem der gesamte Warenfluss innerhalb einer Firma dokumentiert. Angefangen wird schon bei der Bestellung. Sie wird elektronisch an die Lieferanten geschickt und dann wird die Ware bei Lieferung erfasst. Wenn dann die bestellte Menge mit der gelieferten Menge gleich ist, muss danach beim Rechnungseingang keine Prüfung der Rechnung mehr stattfinden. Es folgt einzig eine Freigabe der Rechnung. Abhängig vom Verkauf erhalten Filialen gewisse Mengen, aber sie können auch Waren nachbestellen. Das alles hat außerdem den Nutzen, dass die Filiale über die Büro Software durch die zentrale Warenerfassung laufend die Verfügbarkeit des Artikels sehen kann. Und Kunden, die den Artikel in der Filiale nicht finden, können darüber eine Information bekommen in welcher anderen Filiale dieser zu finden ist. Lebensmitteldiscounter gehen sogar noch eine Stufe weiter. Da sind ins Warenwirtschaftssystem Bestellstufen eingerichtet. Ein Warenwirtschaftssystem löst automatisiert die Bestellung aus, wenn die Ware unter eine bestimmte Grenze in der Filiale fällt. Diese wird bei permanent verkauften Artikeln auch nicht mehr freigegeben, sondern unverzüglich an den Lieferanten gemeldet. Die exakte Bestellmenge ist genau definierbar, da die Büro Software die Umschlagsgeschwindigkeit auch auf der Basis von Werten des Vorjahres errechnet. Das bringt den Vorteil für den Handel von geringeren Lagermengen und besser bestimmbaren Bestellmengen. Große Handelshäuser sparen so jährlich Millionen.

Was können die Warenwirtschaftssysteme noch?

Sämtliche Daten über einen Artikel kennt ein Warenwirtschaftssystem. So kann eine Filiale oder Abteilung den Gesamtumsatz einsehen, eine Firma kann einsehen wie gut sich ein Artikel verkauft und Umsatzzahlen gehen direkt zur Finanzbuchhaltung.

Warenwirtschaftssysteme sind zudem nützlich bei Inventuren, die durch sie beschleunigt werden. Es wird nach Stichproben gezählt, der Handel macht schon lange keine Vollzählungen der Artikel mehr. Diese werden dann mit den Infos aus der Warenwirtschaft ergänzt, so dass die Inventur schnell vonstattengehen kann.